Medienwoche-Serie „Journalismus im Internet“: Antwort an Ronnie Grob

Die Schweizer Medienwoche hat gestern eine Serie gestartet, in der sie den Zustand des Journalimus im Netz beleuchten will. Den ersten Beitrag, auf den ich hier eingehe, hat Ronnie Grob geschrieben: Der Journalismus im Internet ist eine Enttäuschung. Denn damit Du diesen Text liest, brauchst Du so eine Schlagzeile.

Lieber Ronnie,

du bist ein bisschen unfair (wirklich nur ein bisschen): Es wird schon mit Journalismus Geld erlöst, es kommt dem Journalismus nur nicht zugute.

Dass Journalisten im Netz kaum Geld verdienen, liegt am Austausch von zwangsläufig verrückten Zeitungsleuten gegen kühle Controller. Natürlich muss und soll ein privatwirtschaftliches Unternehmen Geld verdienen, Zeitungen waren aber immer ein Zuschussgeschäft. Lange Zeit liefen sie mit Idealismus und Werbeeinnahmen. Das hat sich durch Digitalisierung und Neoliberalismus geändert: Eine Zeitung lässt sich nämlich ohne Weiteres auch mit Tierfutter, Partnerbörsen oder Immobilien finanzieren. Nur, dass der Bärenanteil des erlösten Geldes nicht mehr in Redaktionen investiert, sondern zur Finanzierung weiterer branchenfremder Unternehmungen ausgegeben wird oder auf den Konten von Aktionären verschwindet.

Die Monetarisierung gedruckter wie gepixelter Inhalte steht gebieterisch über allem. Die Produkte Nachricht und Information,  überhaupt „der Journalismus“ haben massiv an Bedeutung verloren. Sieh dir die Blogs an, auch die von Journalisten: Auch da gibt es kaum noch leidenschaftliche Leute, die etwas bewegen wollen; die größeren (deutschen) Blogs kannst du an zwei Händen abzählen. Wenn jemand fragt, ob du Blogger bist, kommt todsicher als nächste Frage: „Kannst du davon leben?“ Freie werden mittlerweile dasselbe gefragt, und viele können es nicht. Es gibt nicht viele Möglichkeiten, damit umzugehen: auf Qualität pfeifen und den Massengeschmack befriedigen, ein privates Blog aufmachen und hoffen, dass es sich schon irgendwann irgendwie tragen wird, oder aufhören und was Anderes machen. Wir haben kürzlich im Freundeskreis diskutiert, ob wir heute noch ein Mehrautorenblog machen würden. Ja, klar, jederzeit – aber nur, wenn die Finanzierung für mindestens ein Jahr durch Brief und Siegel gesichert ist. Qualität wird also hier wie dort nur noch von Leuten hergestellt, die es sich leisten können: durch Festanstellung, Sponsoring, oder weil sie mit einem anderen Beruf ihre Miete reinkriegen. Der Rest krebst so vor sich hin.

Ich verstehe deshalb jeden, der in die PR geht. Er kann sein Schreibhobby weiter pflegen und mit seiner Arbeit die Familie ernähren. Wohl dem, der einen halbwegs sicheren Arbeitsplatz ergattern kann. Wenn die Edelfedern einst ausgestorben sind, wird der eigentliche Nachwuchs längst abgewandert sein und keine Lust mehr auf dann noch ausgedünntere Redaktionen haben, während etwa Coca-Cola ganze komfortable Abteilungen aus dem Boden stampft. Sicher gibt es junge Journalisten mit Köpfen voller guter Ideen. Aber es sind sehr viele, und bis auf wenige Ausnahmen werden sie ihrem gewählten Traumberuf nicht dauerhaft nachgehen können.

„Auswege“ wie Facebook: Der Vertriebsweg ist diskutabel, Facebooks ethisches Verhalten ist es nicht. Und was passiert mit den Inhalten, wenn Zuckerberg wieder einmal einen seiner spontanen Einfälle hat? Ich möchte aktuelle Informationen auch nicht von FB beziehen, weil ich nie sicher wäre, ob die nicht gefärbt sind. Ja, sind manche andere auch, da traue ich mir aber eher ein Urteil zu.

Dass aus der Politik Hilfe kommt, halte ich für unwahrscheinlich. In ein paar Bundesländern wird vielleicht dem Journalismus die Gemeinnützigkeit zuerkannt, aber das sind Feigenblätter. So, wie es jetzt ist, ist es doch recht angenehm. Ich lese kaum noch journalistische Attacken gegen Politiker, aber immer öfter, der Politiker X habe im Blatt Y das und das gesagt, und dann wird das Blatt oder der Autor diskreditiert. Oder es wird gleich entlang der Regierungslinie gemeint – berichtet wird ja immer weniger. Wer wegen Unbotmäßigkeit aus den berliner Zirkeln rausfliegt, hat Probleme. Das wird niemand riskieren, denn wer nicht zum Hintergrundgespräch geladen wird, erfährt nichts mehr, über das er schreiben könnte. So breiten sich die Meinungen wie Efeu aus, während Informationen hilfsweise durch eine Anklage wegen Landesverrats unterdrückt werden. Das ist nicht demokratisch, da aber die ehemalige vierte Gewalt auch sehen muss, wo sie bleibt, müssen wir uns wohl darauf einstellen. In der zerfaserten Öffentlichkeit interessiert sich ohnehin nur noch jeder für sich selbst und vielleicht für die neueste Health App. Womöglich braucht man Journalismus schon gar nicht mehr, und wir haben es nur noch nicht bemerkt.

Jetzt noch schnell eigene Erfahrungen. Anfragen für Texte, Redaktion oder Korrekturen gibt es, nicht viele, aber es würde reichen, wenn die Jobs bezahlt würden. Ich weiß, dass viele Kollegen das kennen und wie ich diese Jobs trotzdem machen, um im Gespräch zu bleiben. Ich rede hier übrigens auch von großen Verlagen, die durchaus bezahlen könnten, werde sie aber – wie es die Kollegen auch machen – nicht benennen, denn es könnte ja doch mal sein … Vorläufiges Ende vom Lied: Ab 1. September kriege ich Hartz IV, obwohl ich viel kann, fleißig, zuverlässig und gut vernetzt bin. Das geht anderen Freien genauso, und absehbar wird sich daran nichts ändern. Es wird sogar noch schlimmer werden. Aber daran sind nicht die mangelnden Erlöse schuld.

Die weiteren Folgen der Serie lese ich bei dir auf Medienwoche.ch mit.

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17 Gedanken zu “Medienwoche-Serie „Journalismus im Internet“: Antwort an Ronnie Grob

  1. Ich glaube, das grösste Problem des Journalismus online ist die Erlössituation. Wenn nicht nur wenig, sondern gar kein Geld vorhanden ist für die Arbeit, dann macht sie eben auch niemand. Selbst Flaggschiffe wie Netzpolitik oder Bildblog könnten ohne Spenden privater Seite zumachen, aber auch mit können sie gerade mal die Mitarbeiter bezahlen.

    Die Erlössituation in Print sieht dagegen immer noch okay aus: Print-„Spiegel“-Mitarbeiter oder FAZ-Herausgeber verdienen nach wie vor stattliche Summen, und haben auch nach wie vor stattliche Spesenrechnungen. Nur kommen da keine neuen Leute mehr hin, und das Geschäftsmodell erodiert – wenn auch langsam.

    Ich wünsche Dir viel Glück in Zukunft. Was ich jetzt nicht verstanden habe: Warum genau sind nicht die mangelnden Erlöse schuld, dass Journalismus im Internet eher Mangelware ist?

  2. Danke dir.

    Hab ich versucht, im ersten Absatz zu begründen: Weil das erlöste Geld nicht in den Journalismus fließt, sondern in alles mögliche andere. Künstlich erzeugter Mangel.

    Auch die, die zahlen könnten, tun es nicht, sollen sich also nicht wundern, wenn die Jungen da nicht mehr hin wollen.

    Spendensituation: Wir haben hier immer von den tollen amerikanischen Entwicklungen im Online-Journalismus geschwärmt, aber dabei ausgeklammert, dass der US-Markt mit seinem völlig anderen Spenden- und Sponsoringverhalten nicht vergleichbar ist.

    Das ist übrigens ziemlich deutsch, finde ich: Etwas wird bejubelt, dann soll mit Verve die Wirklichkeit dem Modell angepasst werden. Das hat noch nie funktioniert. Zudem ist Rumprobieren in Deutschland kaum möglich (mit neuen Technologien schon gar nicht), und Scheitern ist peinlich und rufschädigend. Die Deutschen probieren erst aus, wenn alles technisch geprüft und rechtlich stichfest ist, und kosten darf es auch nichts – noch ein Grund, warum Private hier führend sind.

  3. „Die Monetarisierung gedruckter wie gepixelter Inhalte steht gebieterisch über allem. Die Produkte Nachricht und Information, überhaupt “der Journalismus” haben massiv an Bedeutung verloren. Sieh dir die Blogs an, auch die von Journalisten: Auch da gibt es kaum noch leidenschaftliche Leute, die etwas bewegen wollen“

    Ich würde sagen, das ist der Kern des Problems. Es geht um „Content“, also finanziell verwertbare Textbausteine, die am besten noch SEO-tauglich sind. Inhalte, hinter denen in erster Linie Leidenschaft und Authentizität stecken, sind in aller Regel nicht so gut verwertbar. Denn wer primär Texte schreibt, um damit Geld zu verdienen, wird selten die Qualität von Journalisten/Redakteuren erreichen, die es der Sache wegen machen.

  4. Denke gerade in eine ähnliche Richtung, ist aber noch nicht fertig im Kopf. Das ist ein Aspekt, aber noch nicht der Kern. Der hat was mit Nachfrage zu tun. (Dauert noch ein bisschen, bis ich das hab.)

  5. Im Hörfunk war es schon immer so: die Freien machen die Arbeit, die anderen Meetings. Seit ca. 10 Jahren machen PraktikantInnen im Hörfunk die redaktionelle Arbeit. Leider hört man das überall: Unsicherheiten in Stil und Grammatik, S-Fehler/Lispeln selbst bei großen Radiosendern – es ist zum Heulen. Seit ein paar Jahren schlägt es in Print durch: selbst eine Zeitung wie die „Frankfurter Rundschau“ greift auf Billigtexter in einer ausgelagerten Tochter zu. Brauche ich das? Wegen „demokratie-relevanter Inhalte“? Nein.

    Übrigens, ich habe keine Angst vor Zuckerberg. Er wird schon nicht den Artikel verfälschen, den mir jemand hat zukommen lassen.

    Und – ein „Format“ wie Jung & Naiv ist Journalismus pur! Die jungen Kollegen trauen sich, Fragen abseits der Chronistenpflicht zu stellen und führen gleichzeitig die BPK vor. Ich hoffe nur, dass Jung durchhält. Aus Sicht eines Pressesprechers muss der Mann nämlich ins Boot geholt werden, damit er nach außen p**kelt.

  6. Gute Idee, ich frag ihn gleich mal, ob er schon Angebote hatte. – Hier:

    Tilo hat geantwortet:

  7. Gegenseite? Es sind doch „Medienpartner“. So werde ich immer angesprochen, wenn die Welle der nichtssagenden Pressemitteilungen täglich über mir bricht. Besonders beliebt bei mir sind derzeit „Sommerreisen“, die ich mit Leidenschaft begleite. (http://www.myheimat.de/bad-vilbel/freizeit/fragwuerdiger-foerdergeldregen-ueber-der-grube-messel-kommentar-d2707511.html)

    Ich wette, entsprechende Angebote für den Kollegen Jung kommen noch.

    Wäre ich ein Zyniker, würde ich nicht ausschließen, dass irgendwann eine nicht erkannte Diabetes eine Rolle spielen könnte – wäre/würde/könnte – mit dreifacher konjunktivischer Absicherung nehme ich für heute meinen Aluhut, bevor ich ins Reich der Verschwörungstheorien abdrifte

    PS: Informatives Blog, Frau Bunse!.

  8. [Denke immer noch an der Nachfrage rum.]

    @Torsten Williamson-Fuchs

    Dass man ein Blatt füllen muss – klar, on- wie offline; dass man das kostensparend tun will – auch klar. Was mich dabei nervt, ist die implizite Hamsterrädchenwiederholung, Zeitungen würden ja nur wegen der Demokratie gemacht. Damit schießen sich die Verleger selbst raus, weil das gar zu einfach zu widerlegen ist. Das ist aber der Kasus knaxus. Die Frage müsste lauten: Warum lesen Leute Zeitung? (I.e., was erwarten sie?)

  9. Ich würde zunächst fragen: Wer liest Zeitung? Ich kenne KEINEN Kollegen, der ein Abo hat (weil in der Redaktion 4 free gelesen werden kann). Im Haus (hm – bürgerliche Mitte…) fehlen ebenfalls die Einwurfaufkleber, an der sich der Zeitungsjunge orientieren soll…

    Best of dpa vom Vortag brauche ich nicht und die wenigen selbst recherchierten Geschichten bekomme ich auch so mit.

    Die Demokratie als Argument ist sicher einfach zu widerlegen, Frau Bunse, Man muss aber sehen, wer davon nicht profitiert und an der Widerlegung kein Interesse hat. Es bleibt alles so – noch eine Weile.

  10. @Torsten Williamson-Fuchs

    Ich sitze gerade am nächsten Text, darin auch einiges über Demokratie. Etwas Geduld, bitte.

    Update, 22.8.: Das wird was Längeres, und dann muss ich noch zwei, drei Gran Schwarzmalerei abziehen, fürchte ich.

  11. „Wer wegen Unbotmäßigkeit aus den berliner Zirkeln rausfliegt, hat Probleme. Das wird niemand riskieren, denn wer nicht zum Hintergrundgespräch geladen wird, erfährt nichts mehr, über das er schreiben könnte.“

    Das ist schön gesagt. Tatsächlich ist solch eine Denkweise wohl beobachtbar. Mir scheint, dass dieses „Geheimnis“, das es im Hintergrundgespräch zu erfahren gibt, nichts mit der Relevanz von Journalismus für das Publikum zu tun hat, sondern nur mit der Relevanz von Journalismus für Politiker (die so ihre Botschaft platzieren wollen) und mit der Konkurrenz von Journalisten um „exklusive“ Informationen, also derartige „Geheimnisse“. Diese Konkurrenz findet aber weniger vor dem Publikum statt, eher vor dem Chefredakteur, dem man Informationen bringen soll, die er nicht auch anderswo bekommt. Dass es für Demokratie und Bürger meist völlig irrelevante Informationsschnipsel sind, die dann unter Verweis auf namentlich nicht genannte Quellen vor allem einen politisch gewünschten Spin transportieren sollen, fällt dabei wohl unter Betriebsblindheit.

    Ich – und andere Blogger, die nicht in irgendwelchen Zirkeln stecken – schreibe regelmäßig nur über öffentlich zugängliche Informationen. In der skizzierten Chefredakteurskonkurrenz ist das wertlos. Für das Publikum nicht: Das Bildblog hat früher auch weitenteils auf öffentlich verfügbare Informationen zur Widerlegung des Pressewahnsinns gebaut. Nach meinem Eindruck macht es inzwischen häufiger Anfragen bei Quellen, deren Mehrwert gegenüber der Konfrontation von öffentlichen Belegen aber nicht groß ist, z.B. hier. Dennoch nutzt es solche Quellen dann für die Twitter-Präsentation seiner Artikel, wahrscheinlich um die Rechercheleistung zu betonen, und fällt damit auf die Chefredakteurslogik herein. In anderen Fällen gibt es überzeugende öffentlich verfügbare Informationen, und die Anfragen an mögliche Quellen werden aus Eigeninteresse der Betroffenen nicht beantwortet oder mit Unsinn beantwortet: Für das Publikum kein Mehrwert.

    Was, wenn sich in Zukunft eine Arbeitsteilung zwischen Informationsveröffentlichern (PR, CocaCola-Journalismus, Politiker-O-Ton-Plattformen, öffentliche Verwaltung mit Mischung aus PR und Informationsfreiheitsmaßnahmen, WikiLeaks u.v.a.) und davon unabhängigen Informationsverarbeitern entwickelt, die dann nicht mehr „embedded“ sind, und deren Arbeit wegen der öffentlichen Zugänglichkeit ihrer Quellen durch jeden überprüfbar ist? Dann müsste nicht mehr bloß „entlang der Regierungslinie gemeint“ werden.

  12. [War im Spam hängengeblieben. Da ist so wenig drin, das ich selten pflichtgmäß kontrolliere, Entschuldigung. Hab den ersten Kommentar in den Papierkorb geworfen, da im zweiten – hier – die Gedanken noch mal drin sind. Hoffe, das ist in Ordnung.]

    @Torsten Williamson-Fuchs 20.8., 13:40

    Danke.

    Ja, Tilo wird sicher noch Anträge bekommen. Ob die dann unanständig sind – wir werden es hoffentlich erfahren.

    Das mit den Verschwörungstheorien interessiert mich jetzt aber doch …

  13. @Erbloggtes

    Ja, hattest Recht, war im Spam hängengeblieben, ‚tschuldjung.

    Schön beschrieben. Das mit der Chefredakteurslogik solltest du mit Mats Schönauer diskutieren (der ja auch das großartige Topf voll Gold macht). Ich lese gerne — breit grinsend — mit.

    ‚Arbeitsteilung‘ ist gut … „Was, wenn [..]“? Wir werden in einen Abgrund von – na, wissenschon. Du vermanscht da aber ein paar Sachen: unembedded gibt es schon, offengelegte Quellen müssen nicht zwangsläufig öffentlich zugänglich sein (s. Netzpolik ./. Maaßen), und es muss ja niemand meinen. Ich bitte auch immer wieder, zu berücksichtigen, dass eine Meinung, die uns nicht gefällt, dennoch eine legitime Meinung ist. Es gibt nur viel zu viel davon, und die Information (’nachrichtlich‘, Meldung) fällt hintenüber.

  14. Sie erhalten übrigens ab kommenden Monat eine Leistung namens Arbeitslosengeld II, kurz: ALG II. Es gibt in Deutschland keine Leistung, die „Hartz IV” heißt; somit kann sie niemand erhalten.

    Ich klugscheiße deswegen so, weil der Begriff „Hartz IV-Emfpänger” mit in Kraft treten der vierten Stufe der Hartz-Konzeptionen seitens der Politiker ganz bewusst, sehr gewollt eine Schubladisierung, Stigmatisierung und Ausgrenzung von Menschen, die langzeitlich Arbeit suchen in diesem Land, vorangetrieben worden ist. Es hat funktioniert, wenn man sich das Image der ALG II-Bezugsempfänger in den deutschen Medien ansieht.

    Jeder Journalist, der den Begriff „Hartz IV” verwendet, macht sich dieser Ausgrenzung der Menschen mitschuldig. Es ist nicht nur ein inhaltlich falscher Begriff, er bedient zudem einen Prozess, der unschön ist – für die Betroffenen – und diesem Land enorm schadet.

    Ich bitte lediglich darum, darüber einmal nachzudenken!

  15. @Creezy
    [Kannst weiter du sagen, bin immer noch @kaffeebeimir.]

    Guter Hinweis. Werde aber z.B. auf Twitter weiter den Hashtag #HartzIV benutzen, weil er eingeführt ist, kann ja zugleich #ALGII benutzen (versuche, dran zu denken).

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